Gemeinsam Zukunft gestalten - Gemeinsam. Stark. Nettetal.

  
Christian Wagner: Bürgermeister für Nettetal
  

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Es ist geschafft: Direkte Wiederwahl 
als Nettetaler Bürgermeister

Gemeinsam. Stark. Nettetal: Mit diesem Motto haben wir in den vergangenen Wochen für einen neuen Auftrag bei den Wählerinnen und Wählern geworben. Und tatsächlich hatten wir auch gemeinsam ein starkes Ergebnis für Nettetal. Vielen Dank allen Nettetalerinnen und Nettetalern, die mir erneut das Vertrauen ausgesprochen haben. Vielen Dank an die CDU Nettetal, die zahlreichen Wahlkämpfer und insbesondere auch an die Junge Union!

Wir konnten wieder alle Wahlkreise für die CDU gewinnen und haben weiterhin eine strategische Schlüsselposition. Und ich erhielt mit einem hohen Vorsprung auf alle Gegenkandidaten bereits im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit.Gemeinsam mit der CDU Nettetal stehen wir auch nach der Wahl zu unserem Versprechen: Wir wollen miteinander Nettetals Zukunft gestalten. Deshalb brauchen wir auch in den nächsten sechs Jahren Ihre Unterstützung. Machen Sie mit, bei städtischen Aktivitäten und bei den vielen Angeboten der CDU. Kommen Sie zu uns, damit wir für unsere Heimatstadt weiter sagen können: Gemeinsam. Stark. Nettetal.

Mit Stimmeneinbußen im Vergleich zu 2009, aber bereits im ersten Wahlgang und mit mehr als doppelt so vielen Stimmen wie der zweitplatzierte Udo Moter (SPD) wurde Nettetals Bürgermeister Christian Wagner überzeugend im Amt bestätigt. "Ich freue mich sehr über das Vertrauen in einer für unsere Stadt wichtigen Zeit", dankte Wagner den Wählerinnen und Wählern. Nettetals Bürgermeister zeigte sich erleichtert darüber, dass ihm der Gang in die Stichwahl erspart blieb. Letztlich wurde es knapp, da der parteilose Kandidat Hajo Siemes aus dem Stand knapp 14 % der Stimmen errang, während die Kandidaten von SPD und FDP nur ganz leicht zulegen konnten. "Trotzdem hatte ich mit dem Kaldenkirchener Lokalmatadoren Johannes Peters (FDP) einen Gegenkandidaten im bürgerlichen Lager, der mich Stimmen gekostet hat." Ob dadurch ein schlimmerer Absturz der FDP bei der Stadtratswahl verhindert werden konnte, ist letztlich nicht überprüfbar. Immerhin verfügen CDU und FDP mit dem Bürgermeister über eine rechnerische Mehrheit im Rat. Allerdings setzten Wagner und die CDU in der Vergangenheit weniger auf formelle Bündnisse sondern auf parteiübergreifende Entscheidungen in der Sache. Das führte noch vor der Wahl zu einstimmigen Ratsbeschlüssen, auch bei wichtigen Zukunftsfragen. Wagner: "Für meine neue Amtszeit setze ich auch weiterhin auf Kooperation. Nach den vielen Konzepten und Planungen müssen wir in den nächsten sechs Jahren das Beschlossene umsetzen: Gewerbegebiete erfolgreich vermarkten, in allen Stadtteilen Platz zum Wohnen schaffen und damit den Strukturwandel in Nettetal erreichen." Der alte und neue Bürgermeister sieht in dem endgültigen Ende der alten Industrieschwerpunkte in Lobberich, der erst anlaufenden Entwicklung auf dem ehemaligen Niedieck-Gelände und der noch schleppenden Vermarktung des Gewerbegebietes VeNeTe auch die Ursachen dafür, dass es bei der Wahl Verluste gab. "In dieser Phase dennoch wieder die absolute Mehrheit zu erhalten und als CDU alle Wahlbezirke zu gewinnen ist aber ein toller Vertrauensbeweis, der gleichzeitig Auftrag ist, sich weiter für die Menschen in Nettetal mit ganzer Kraft einzusetzen", verspricht Nettetals Bürgermeister, den begonnenen Kurs entschlossen weiterzuführen.

Wahlleiter und Erster Beigeordneter Armin Schönfelder (links) gratuliert Bürgermeister Christian Wagner. In der Mitte Sandra Wagner, vorne die Kinder Luisa-Marie und Florian Wagner.



Mit dem Erlös möchten die Kinder 
einen schönen Ausflug machen

 
Ein leckerer Kuchenduft hat sich am Dienstag wieder über die anderen Düfte und Gerüche der Nettetaler Rathauskantine gelegt. 33 Vorschulkinder der evangelischen Bewegungskindertagesstätte Löwenzahn hatten über einen Zeitraum von insgesamt drei Tagen zahlreiche Kuchen und andere Leckereien gebacken und anschließend in der Kantine verkauft. Begeistert machten sich die Gäste über den Kuchen, die Muffins und die Nussecken her. Vier Kita-Kinder, Betti Flink (Stellvertretende Leiterin der Kindertagesstätte) und Erzieherin Claudia Thobrok verkauften ihre Backwaren, was das Zeug hielt und freuten sich über die guten Einnahmen. Mit dem Erlös möchten die Kinder einen schönen Ausflug machen. "Am liebsten eine Flugreise", so Betti Flink schmunzelnd und wohl wissend, dass dafür noch so einige Kuchen über die Theke gehen müssen. Um den Wunsch der Kinder für einen schönen Ausflug möglich zu machen, verkauft die Kindertagesstätte in ihren Räumen am Birkenweg 6 in Nettetal-Lobberich zur Hol- und Bringzeit selbstgemachte Waffeln, Gemüse, eigengestaltete Karten und mehr. Umsonst gab es am Dienstag übrigens den Kaffee zum Kuchen - der wurde gespendet vom Kantinenbetreiber Wolff. Auch Bürgermeister Christian Wagner (hinten rechts) und Erster Beigeordneter Armin Schönfelder (vorne) kauften bei den Kindern ein.
 
Mit Stimmeneinbußen im Vergleich zu 2009, aber bereits im ersten Wahlgang und mit mehr als doppelt so vielen Stimmen wie der zweitplatzierte Udo Moter (SPD) wurde Nettetals Bürgermeister Christian Wagner überzeugend im Amt bestätigt. "Ich freue mich sehr über das Vertrauen in einer für unsere Stadt wichtigen Zeit", dankte Wagner den Wählerinnen und Wählern. Nettetals Bürgermeister zeigte sich erleichtert darüber, dass ihm der Gang in die Stichwahl erspart blieb. Letztlich wurde es knapp, da der parteilose Kandidat Hajo Siemes aus dem Stand knapp 14 % der Stimmen errang, während die Kandidaten von SPD und FDP nur ganz leicht zulegen konnten. "Trotzdem hatte ich mit dem Kaldenkirchener Lokalmatadoren Johannes Peters (FDP) einen Gegenkandidaten im bürgerlichen Lager, der mich Stimmen gekostet hat." Ob dadurch ein schlimmerer Absturz der FDP bei der Stadtratswahl verhindert werden konnte, ist letztlich nicht überprüfbar. Immerhin verfügen CDU und FDP mit dem Bürgermeister über eine rechnerische Mehrheit im Rat. Allerdings setzten Wagner und die CDU in der Vergangenheit weniger auf formelle Bündnisse sondern auf parteiübergreifende Entscheidungen in der Sache. Das führte noch vor der Wahl zu einstimmigen Ratsbeschlüssen, auch bei wichtigen Zukunftsfragen. Wagner: "Für meine neue Amtszeit setze ich auch weiterhin auf Kooperation. Nach den vielen Konzepten und Planungen müssen wir in den nächsten sechs Jahren das Beschlossene umsetzen: Gewerbegebiete erfolgreich vermarkten, in allen Stadtteilen Platz zum Wohnen schaffen und damit den Strukturwandel in Nettetal erreichen." Der alte und neue Bürgermeister sieht in dem endgültigen Ende der alten Industrieschwerpunkte in Lobberich, der erst anlaufenden Entwicklung auf dem ehemaligen Niedieck-Gelände und der noch schleppenden Vermarktung des Gewerbegebietes VeNeTe auch die Ursachen dafür, dass es bei der Wahl Verluste gab. "In dieser Phase dennoch wieder die absolute Mehrheit zu erhalten und als CDU alle Wahlbezirke zu gewinnen ist aber ein toller Vertrauensbeweis, der gleichzeitig Auftrag ist, sich weiter für die Menschen in Nettetal mit ganzer Kraft einzusetzen", verspricht Nettetals Bürgermeister, den begonnenen Kurs entschlossen weiterzuführen.

Wahlleiter und Erster Beigeordneter Armin Schönfelder (links) gratuliert Bürgermeister Christian Wagner. In der Mitte Sandra Wagner, vorne die Kinder Luisa-Marie und Florian Wagner.


Jungen Menschen die Chancen Europas vor Augen führen

 
Der niederländische Außenminister Frans Timmermans beeindruckte am Montag bei seiner Rede am Fontys International Campus Venlo als engagierter Befürworter eines Europas der Chancen.
Vor Studenten der Fontys und offiziellen Vertretern, so dem Wethouder Stephan Satijn, dem amtierenden Verwaltungschef Hans-Josef Linßen aus Straelen und Nettetals Bürgermeister Christian Wagner nutzte Timmermans die Gelegenheit, gerade den jungen Menschen die Chancen Europas vor Augen zu führen. In den Ländern der Europäischen Union zu studieren, einzukaufen, sich mit Freunden zu treffen, das sei heute selbstverständlich, aber eben nur dank der europäischen Einigung so möglich. Wenn das alternde Europa in der Welt bestehen wolle, müsse Europas Jugend diese Chance auch nutzen, um sich zu qualifizieren und den Wohlstand zu erhalten. Dass dabei gerade in Grenzregionen nicht mehr die jeweils andere Landessprache, sondern als neue lingua franca "bad english" dominiere, bedauerte Timmermans ein wenig und animierte, dann zumindest andere europäische Sprachen zu erlernen. Denn auch in einem gemeinsamen Europa seien die kulturellen Unterschiede immer noch groß; manchmal erscheine es so, als würden sie gerade in der Grenzregion wieder größer. Und zum guten Verständnis des anderen gehöre auch dessen Sprache.
Insgesamt sieht Timmermans die Europäische Union aber als eine Erfolgsgeschichte, die nach zwei selbstmörderischen Kriegen Frieden, Stabilität und Wohlstand für die Mitgliedsländer erreicht habe. Gerade aufgrund der intensiven Verflechtung der Wirtschaften sei auch die politische Zusammenarbeit notwendig und richtig. Als Beispiel nannte er die erfolgreiche deutsche Automobilindustrie, an der niederländische Teilproduktionen 25 Prozent der Wertschöpfung ausmachen.
Grundlage des Erfolgsmodells sei die Tatsache, dass alle Länder der EU die gemeinsamen Regeln akzeptieren und auch z.B. Deutschland, als stärkstes Land in der EU, Mehrheitsentscheidungen gegen sich akzeptiere. Hier stellte Timmermans den Vergleich zu den östlichen Staaten und der eurasischen Union an. Niemals würde sich das heutige Russland von Kasachstan, Weißrussland und der Ukraine überstimmen lassen, hier gehe es wie vor hundert Jahren um Dominanz, so Timmermanns, der in den neunziger Jahren auch für die OSZE gearbeitet hatte.
Besonders deutlich würden die Vorteile der EU am Beispiel Polen. Durch den EU-Beitritt habe sich das Land nicht nur modernisiert, sondern sei erstmals in seiner Geschichte in seinen Grenzen souverän und nicht abhängig von seinen Nachbarn Deutschland und Russland. Die EU nimmt, so die Schlussfolgerung Timmermans, niemandem seine Souveränität, sondern ermöglicht Mitgliedsländern, wie auch den Bürgerinnen und Bürgern, in einer globalisierten Welt ihr Schicksal selbst zu bestimmen.
Der Leiter der Fontyshochschule, Dr. Thomas Merz, dankte Timmermans abschließend für seine eindrucksvollen Äußerungen und freute sich darüber, dass mit den beiden Repräsentanten der deutschen Nachbarstädte Straelen und Nettetal deutlich wird, dass auch auf der regionalen Ebene die europäische Einigung konkret wird.

V. l. n. r. Stephan Satijn (Wethouder Venlo), Frans Timmermans (Außenminister Niederlande), Maud Bouwman (Teamleiterin der Grundschullehrerausbildung Fontys-Campus), Dr. Thomas Merz (Leiter Fontys-Campus), Hans-Josef Linßen (Bürgermeister Straelen), Christian Wagner (Bürgermeister Nettetal)



Internationale Projektentwickler & der Gewerbepark VeNeTe


Internationale Projektentwickler haben sich jetzt den Gewerbepark VeNeTe angesehen. Anlass war ein gemeinsam von ExperConsult und der Wirtschaftsförderung der Stadt Nettetal organisiertes Business-Meeting. Punkten soll der Gewerbepark insbesondere bei Firmen aus der Nahrungsmittelindustrie, der Landmaschinentechnik und der Logistik im gesamten Agrobusiness. Damit ist auch die Logistikbranche angesprochen, für die diese Projektentwickler regelmäßig Immobilien suchen. Wesentliches Ergebnis des Meetings war die Aussage der interessierten Gäste, bei künftigen Anfragen VeNeTe gerne mit in den Blick zu nehmen. Bürgermeister Christian Wagner hatte zunächst gemeinsam mit dem neuen Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Viersen, Peter Hauptmann, die konkreten Rahmenbedingungen der Entwicklungsflächen und damit die Unterschiede von VeNeTe zu anderen Flächenangeboten in der Region erläutert. "Wir bieten Glasfaseranschlüsse bis zum Grundstück, den niedrigsten Gewerbesteuerhebesatz im IHK Bezirk Mittlerer Niederrhein, einen direkten Autobahnanschluss und die Nähe zur Grenzstadt Venlo". Hauptmann wies insbesondere auf die in der Region vorhandenen Netzwerke und die besondere Willkommenskultur hin, die Neufirmen einen schnellen Start in der neuen Heimat ermöglichen. Kompetent unterstützt wurden die Wirtschaftsförderer von den Nettetaler Unternehmern Henning Thomas Graf von Schwerin (Schloss Krickenbeck), Wouter van Eeuwijk (Mekkafood) und Christoph Dicks (Stahlbau Dammer). "Nettetal ist sexy", fasste Graf von Schwerin kurz und knapp seine Einschätzung über die Seenstadt zusammen. "Die Nähe zu den Flughäfen und Messen sowie zum Großraum Düsseldorf ist ideal und die Kombination aus Naturerlebnis und Tagung macht unsere Fortbildungsangebote einzigartig". Für Wouter van Eeuwijk sind die hervorragenden Verkehrsverbindungen Nettetals ganz wichtig, denn er liefert seine Halal-Tiefkühlprodukte nach ganz Europa. "Und hier ist Zeit Geld", so van Eeuwijk. Alleine durch die neue Autobahnverbindung A61 / A74 spart er rund 30 Minuten täglich bei jedem Transport. Die Projektentwickler haben ihrerseits ebenfalls deutlich gemacht, welche Erwartungen sie und ihre Kunden an einen neuen Standort haben. "Das war insgesamt ein guter Austausch, der auch für uns interessante Aspekte gebracht hat", fasst Wagner das Treffen zusammen.

"Wir liegen direkt im Agrobusinessgebiet"

Man mag sich auf dem ersten Blick fragen: Was hat Mercedes-Benz mit Agrobusiness gemeinsam? Auf dem zweiten Blick wird klar, wie eng die Verknüpfung der Unternehmen in der Region mit dem Agrobusiness ist. „Wir liegen direkt im Agrobusiness Gebiet. Da ist es ganz selbstverständlich, dass viele unserer Kunden aus dieser Branche kommen“, sagt Richard Lacek-Herbrand, Geschäftsführer der Herbrand GmbH. Dabei handelt es sich nicht nur um Landwirte und Gartenbetriebe, die ihre Fahrzeuge bei Herbrand kaufen und warten lassen sondern auch um Kunden aus anderen Teilen der Wertschöpfungskette, die die Leistungen des Werkstattservices für LKW und Transporte in Anspruch nehmen. „Unsere Schnittstelle ist die Logistik, die wir vom 40 Tonner bis zum Blumenanhänger betreuen - und das in Kevelaer von montags bis freitags bis 22:00 Uhr." „Diese Nachfrage ermöglicht eine Spezialisierung des Angebots“, fügt Lacek-Herbrand hinzu. So bietet Herbrand auch im Nutzfahrzeugbereich Leihfahrzeuge an, mit denen Unternehmen logistische Spitzen abdecken können. Des Weiteren bieten wir individuelle Lösungen an, wenn es um den Innenausbau von Nutzfahrzeugen geht, wie sie z.B. im Gartenbau benötigt werden. „Wir sind Mitglied bei Agrobusiness Niederrhein e.V. geworden, weil wir den Austausch mit unseren Kunden auf der fachlichen Ebene suchen“, erläutert Lacek-Herbrand. „Im Netzwerk Agrobusiness haben wir die Möglichkeit Kontakte zu knüpfen und über diesen Austausch den Bedarf unserer Kunden noch besser zu verstehen.
Das ist Voraussetzung, um gemeinsam am Service oder anderen Innovationen zu arbeiten.“ Die Agrobusinessbranche ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in der Region. Das wird immer wieder deutlich, wenn man genau hinschaut und dann die vielfältigen Vernetzungen zwischen den Unternehmen erkennt. Die Primärproduktion mit Landwirtschaft und Gartenbau stehen im Zentrum, aber die vor- bzw. nachgelagerten Bereiche reichen von der Fahrzeugwartung, wie das Mercedes-Benz Herbrand GmbH tut, über die Vermarktungseinrichtungen, die Logistik bis zum Einzelhandel von Lebensmitteln und Blumen. „Wir freuen uns über die Mitgliedschaft von Mercedes-Benz Herbrand GmbH, denn jedes weitere Unternehmen fügt dem Netzwerk Agrobusiness wieder einen Baustein der Wertschöpfungskette hinzu“, sagt Christian Wagner, Vorsitzender von Agrobusiness Niederrhein e.V. „Jedes neue Mitglied bereichert das Netzwerk mit seinen Kompetenzen und Ideen. Das kommt den Mitgliedern des Netzwerks und im zweiten Schritt der Wirtschaftskraft der Region zugute.“  
Foto: v.l.n.r.: Jens Mevissen, Richard Lacek-Herbrand, Christian Wagner


Nachwuchswähler & die Bürgermeisterkandidaten

Rund 80 junge Nachwuchswähler haben am vergangenen Donnerstag im Jugendheim Arche in Nettetal-Lobberich die Möglichkeit genutzt, den vier Bürgermeisterkandidaten und sechs Ratsmitgliedern aller im Stadtrat vertretenen Fraktionen auf den Zahn zu fühlen. Die Nettetaler Jugendlichen, unter ihnen viele Erstwähler, konnten bei der Jungwählerveranstaltung ihre drängendsten Fragen los werden. "Wieso gibt es das Schokoticket nicht mehr für Nettetaler Schüler? Warum sind die Schultoiletten so schmutzig? Warum stimmen die ÖPNV-Anbindungen teilweise nicht? Warum gibt es kein Jugendparlament? Und, und, und. Kurzweilig und sympathisch moderiert von den beiden Schülersprecherinnen Jana Reese und Christiane Koenig sowie dem Kommunikationsfachmann Andreas Vollmert hatten alle Politiker die Möglichkeit, ihre Sicht der Dinge deutlich zu machen. Dabei wurde auch Persönliches offenbar. Der eine Bürgermeisterkandidat war in seiner Kindheit mal mit dem Fahrrad von zu Hause ausgebüxt, andere haben schon mal zu tief ins Glas geschaut und ein weiterer Kandidat bereute, zu früh Erwachsen geworden zu sein. Mit Spielen und Tanzeinlagen aufgelockert, kam der Abend bei den Jugendlichen sehr gut an. Abschließend zeigte sich auch Bildungskoordinatorin Monika Ioannidis zufrieden: "Ich hoffe, dass wir spätestens zur nächsten Kommunalwahl nochmal so eine Podiumsdiskussion anbieten können, schließlich möchten wir, dass die Jugendlichen, wie wir auch im Flyer geschrieben haben, ihren Senf dazu geben".



"Mit dem schnellen Glasfasernetz sind Sie Pioniere“


Zeit ist Geld! Diese alles erklärende Aussage von WKK-Geschäftsführer Bram Boers beschreibt in kurzen Worten, weshalb Nettetaler Firmen jetzt vom schnellsten Glasfasernetz der Region profitieren. In einem Treffen der WWK GmbH, der Systemec B. V. aus Venlo, den Stadtwerken Nettetal und der Stadt Nettetal konnte Boers die Notwendigkeit eines funktionierenden schnellen Internetanschlusses verdeutlichen: „Wir stehen im ständigen Datenaustausch mit unserem Mutterunternehmen in Tilburg, müssen öfters erhebliche Datenmengen hin und her transportieren und mit unseren Außendienstmitarbeitern im durchgängigen Kontakt bleiben, dafür brauchen wir schnellste Internetverbindungen.“ Auch für die regelmäßigen Videokonferenzen, für Voice over IP und die umfangreichen Aktivitäten im Marketingbereich seien die bisher angebotenen Techniken zu langsam gewesen. „Mit dem schnellen Glasfasernetz sind Sie Pioniere“, betonte Stadtwerkegeschäftsführer Norbert Dieling. Allen Unternehmen müsse klar sein, wie wichtig die Sicherheit und Verfügbarkeit der eigenen Daten für das Überleben des Betriebes sind. Mit dem schnellsten Breitbandanschluss im Kreis Viersen seien beste Überlebensvoraussetzungen geschaffen worden..... weiter lesen
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Lesen Sie im großen RP-Interview, was ich in den nächsten Jahren für Nettetal bewegen will, wie ich in Zukunft die Chancen für junge Menschen erhöhen will und wie wir gemeinsam Nettetals Chancen nutzen können. Am Ende nehme ich auch Stellung zur Frage, wo ich mit meiner Familie zu Hause bin.

Jetzt geht es in den entscheidenden Countdown zur Kommunalwahl. Hier finden Sie meinen persönlichen Terminkalender. Schauen Sie rein, denn viele Termine sind öffentlich - also auch für ein Gespräch mit Ihnen offen. Ich würde mich freuen. Übrigens: Wenn Sie noch irgendwelche Fragen zur Wahl selbst, ob Briefwahl oder Wahlbüro, haben, hilft Ihnen der Bürgerservice der Stadt Nettetal unter 02153-898 1717 gerne weiter. Nutzen Sie die Chance: Zum Gespräch und zur Wahl! Termine


"Nach Logistik und Agrobusiness 
kann die Grenzregion jetzt auch mit Hightech punkten"


Die niederländischen Spitzenkandidatinnen der Christdemokraten für die Europawahl, Esther de Lange und Irene Janssen, informierten sich während ihres Besuches im Grenzland bei dem IT-Breitbandanbieter Systemec an dessen Firmensitz in Venlo. Jos Derkx, der mit seiner Firma im Joint-Venture mit den Nettetaler Stadtwerken die Grenzgebiete der Seenstadt mit modernster Glasfasertechnik ausstattet, hatte Nettetals Bürgermeister Christian Wagner ebenfalls eingeladen. Wagner und Derkx konnten eine Woche nach dem Besuch des Europaabgeordneten Karl-Heinz Florenz in Nettetal damit auch den niederländischen Europaabgeordneten die großen Chancen der europäischen Grenzregion vor Augen führen.

Derkx hob die Möglichkeiten für niederländische Firmen in VeNeTe hervor, wenn es darum geht, in Nordrhein-Westfalen Fuß zu fassen. Neben der sehr guten Verkehrsinfrastruktur könnten potentielle Investoren von der einmaligen IT-Anbindung profitieren. Systemec bietet mit den beiden unabhängigen Rechenzentren in Venlo und Nettetal höchstmögliche Datensicherheit an. Im angeregten Meinungsaustausch wurde deutlich, dass für den weiteren Erfolg in der europäischen Grenzregion keine zentralen EU-Regeln, sondern eine pragmatische Herangehensweise entscheidend ist. Nicht auf Brüssel warten, sondern sinnvolle Dinge anpacken und falls möglich dann durch die Europäische Union unterstützt werden, lautet das Motto. So verfolgten die Gesprächsteilnehmer die Idee des "Dutch-Desk" - einer niederländisch sprechenden Behörde und Investitionslotsen - weiter, wobei spiegelbildlich eine ähnliche Konstruktion für Venlo angeregt wurde. Wagner machte deutlich, dass er dieses Thema als Pilotprojekt mit der Nettetaler Wirtschaftsförderung umsetzen will.

Esther de Lange sicherte ihre Unterstützung in konkreten Problemlagen zu. Dieses Versprechen erscheint vor dem Hintergrund, dass sie bereits im vergangenen Jahr die Agrobusiness-Initiative von Wagner und Florenz als niederländische EU-Abgeordnete unterstützt und damit zum Erfolg des Projekts beigetragen hatte, umso glaubhafter. Am Ende des Tages fasste Jos Derkx den Nachmittag zufrieden in einem Satz zusammen: "Nach Logistik und Agrobusiness kann die Grenzregion jetzt auch mit Hightech punkten!"

Europaabgeordnete Esther de Lange (vordere Reihe Mitte) und Europaabgeordnete Irene Janssen (vorne 3. v. l.) u. a. mit Nettetals Bürgermeister Christian Wagner (links), Venlos Wethouder Jos Teeuwen (vorne 2. v. r.) und Jos Derkx (vorne 3. v. r.)


Die Stadt Nettetal braucht sich beim finanziellen 
Vergleich mit den anderen kreisangehörigen 
Kommunen nicht zu verstecken 

 
Die Stadt Nettetal braucht sich beim finanziellen Vergleich mit den anderen kreisangehörigen Kommunen nicht zu verstecken. Die aktuelle Haushaltsumfrage des nordrhein-westfälischen Städte- und Gemeindebundes hat es ans Licht gebracht: Nettetal verfügt kreisweit als einzige Kommune über einen strukturell ausgeglichenen Haushalt. „Ich bin zufrieden mit diesen Zahlen, die die dauerhaft gute Arbeit von Politik und Verwaltung in den vergangenen Jahren widerspiegeln“, erklärt Nettetals Bürgermeister Christian Wagner. „Weil aber auch Einmaleffekte zum ausgeglichenen Haushalt beigetragen haben, dürfen wir uns jetzt nicht zurücklehnen und ausruhen. Es gilt, das positive Ergebnis in den kommenden Jahren beizubehalten.“ Und das scheint zu funktionieren, schaut man sich die Ausgleichsrücklage an. Die Ausgleichsrücklage, sozusagen der Sparstrumpf des öffentlichen Haushaltes, wird in Nettetal in den kommenden Jahren nicht aufgebraucht. Einzigartig im Kreis! Und das wird die Stadt mit dem kreisweit niedrigsten Gewerbesteuerhebesatz schaffen. Nettetals Bürger dürfen sich aber nicht nur über diese Nachricht freuen. Mit einem äußerst moderaten Grundsteuerhebesatz - nur Brüggen liegt zwei Punkte niedriger - müssen Haus- und Grundstücksbesitzer in Nettetal so wenig Grundsteuer zahlen, wie sonst fast nirgendwo im Kreis Viersen. 
Foto: v. l. n. r. Bürgermeister Christian Wagner, David Lüngen (Leiter NetteZentrale), Stadtkämmerer Norbert Müller, Dietmar Sagel (Leiter Wirtschaft und Marketing), Schriftführerin Nina Paland



Auch in diesem Jahr wird wieder ein 
"Tag der offenen Tür in Nettetaler Betrieben" 


Auch in diesem Jahr wird wieder ein "Tag der offenen Tür in Nettetaler Betrieben" stattfinden. Am Donnerstag, 30. Oktober wollen zahlreiche Unternehmen ihre Pforten öffnen, um Nettetaler Schülern einen Einblick in die Arbeitswelt zu verschaffen. Damit den Jugendlichen ein möglichst breites Spektrum an Berufsfeldern präsentiert werden kann, ruft die Stadt alle Nettetaler Unternehmen auf, sich am Tag der offenen Tür zu beteiligen. Der Tag der offenen Tür findet in diesem Jahr bereits zum sechsten Mal statt. Die Idee hierzu entstand vor rund sieben Jahren im Nettetaler Netzwerk Wirtschaft. "Wir möchten die Kooperation zwischen den Schulen und der heimischen Wirtschaft fördern, um den jungen Leuten den Sprung ins Berufsleben zu erleichtern", erklärt Nettetals Bürgermeister Christian Wagner. Deshalb ruft Wagner alle interessierten Nettetaler Betriebe auf, mitzumachen. Im vergangenen Jahr haben sich 72 Nettetaler Firmen aus 32 Branchen am Tag der offenen Tür beteiligt. Wie in jedem Jahr werden auch dieses Mal wieder alle Schülerinnen und Schüler aus den 9. Klassen der weiterführenden Schulen in Nettetal und der 11. Klasse des Rhein-Maas-Berufskollegs beim Tag der offenen Tür dabei sein. A lle interessierten Nettetaler Betriebe, die sich am diesjährigen Tag der offenen Tür beteiligen wollen, können sich telefonisch unter 0 21 53 / 8 98 40 01 oder per Mail (monika.ioannidis@nettetal.de) mit der städtischen Bildungskoordinatorin Monika Ioannidis in Verbindung setzen.
 

Startschuss für den Neubau des 
Städtischen Baubetriebshofes


Ohne großen Knall und mit nur leichtem Getöse erfolgte heute der Startschuss für den Neubau des Städtischen Baubetriebshofes in Nettetal. Am derzeitigen Standort an der Breyeller Straße werden ab dem vierten Quartal 2014 in drei Bauabschnitten eine Fahrzeughalle, ein Werkstattgebäude und, ausgerichtet zur Breyeller Straße, ein Sozial- und Verwaltungsgebäude für den Baubetriebshof erstellt.
"Wir errichten damit sozusagen während des laufenden Betriebes Neubauten im Bestand. Die Planung und Realisierung ist ein spannender Prozess gewesen, der Bau wird aber auch spannend bleiben", erklärte Bürgermeister Wagner bei der Vorstellung des Vorhabens. Wagner verwies auf die unwirtschaftlichen und erhebliche Kosten verursachenden Bestandsgebäude. Die an dieser Stelle und nicht, wie zwischenzeitlich in Betracht gezogen, an der Dülkener Straße in Breyell neu zu errichtenden Gebäuden seien nicht nur in finanzieller, sondern auch in arbeitsschutzrechtlicher Hinsicht notwendig und eine wesentliche Verbesserung der bestehenden Situation. Er dankte der Politik und dem Betriebsausschuss NetteBetrieb für die positive Begleitung des lange dauernden Prozesses.
Mehr ins handwerkliche Detail ging Nettetals Technische Beigeordnete Susanne Fritzsche. Sie hatte die zukünftig überbaute Fläche neben dem jetzigen Bauhofgelände abstecken lassen, um die Dimensionen der Neubauten zu verdeutlichen. Auf dem 10.119 Quadratmeter großen Gelände soll im hinteren Bereich die rund 71 m lange, offene Fahrzeughalle errichtet werden. Die Halle und das circa 38 m lange westlich angrenzende Werkstatt- und Lagergebäude wurden durch den NetteBetrieb, Geschäftsbereich Immobilienmanagement, in enger Abstimmung mit dem Baubetriebshofleiter und seinen Mitarbeitern, geplant. Die Fahrzeughalle mit einer lichten Durchfahrtshöhe von 4,50 m wird sich in acht Achsen mit einem Raster von 9,50 m und 11 m gliedern. Hier werden, je nach Größe, um die 63 Betriebsfahrzeuge Platz finden können. Im Gegensatz zur Skelettbauweise der Fahrzeughalle wird das Werkstattgebäude, das auch Lagerflächen beinhaltet, in Massivbauweise erstellt. Wie die Fahrzeughalle auch, erhält der Bau ein Flachdach. Um ein einheitliches Erscheinungsbild der Gebäude herzustellen, wurden die Gebäudehöhen (Attikahöhen) und Materialien (Verblendfassade, Fensterfarbe, etc.) aufeinander abgestimmt. 


 
Wagner zeichnete verdiente Bürger aus

Bürgermeister Christian Wagner hat im Rahmen einer Feierstunde im Rathaus den Nettetaler in Bronze an Norbert Backes, Hans-Dieter Boos, Sibylle Heimes und Franz Thissen sowie in Silber an Hermann Hecker verliehen. Heute erhält Hans Moors im Rahmen seiner offiziellen Verabschiedung die Ehrengabe in Silber aus den Händen von Bürgermeister Wagner. Die Stadt Nettetal ehrt regelmäßig Menschen, die sich um die Bürgerschaft und die Stadt Nettetal verdient gemacht haben, mit der Ehrengabe "Nettetaler". Bürgermeister Wagner: "Bürgerschaftliches Engagement, das Bemühen, den Interessen der Allgemeinheit zur Verwirklichung zu verhelfen, Leistungen, die den Rahmen des Üblichen und Gewohnten sprengen: das ist es, was mit der Auszeichnung gewürdigt werden soll. Das auch ist es, was hervorgehoben zu werden verdient. Denn - wie es im Sprichwort heißt - Ehre, wem Ehre gebührt." Der Nettetaler in Bronze wird für den Einsatz in einem Stadtteil verliehen, in Silber für Verdienste um die ganze Stadt. Die Medaille, die erstmals im Jahre 1987 verliehen wurde, zeigt auf der Vorderseite die Seerose und die Inschrift: "Ehrengabe der Stadt Nettetal / Ein Nettetaler / Für Verdienste um Bürgerschaft und Stadt." Auf der Rückseite ist in einer archimedischen Spirale Goethes Wort zu lesen: "Alles Gute, was geschieht, wirkt nicht einzeln, seiner Natur nach setzt es sogleich das Nächste in Bewegung." Auf dem Rand der Medaille sind der Name des Empfängers und der Tag der Verleihung eingraviert.

v. l. n. r. Franz Thissen, Norbert Backes, Bürgermeister Wagner, Sibylle Heimes, Hermann Hecker, Hans-Dieter Boos


Die Grenzregion ist nicht 
abgeschnitten vom Rest der Republik
 

Die Grenzregion ist nicht abgeschnitten vom Rest der Republik - sie liegt inmitten eines europäischen Wirtschaftsraumes, dem sich viele Chancen bieten. Davon konnte sich jetzt Karl-Heinz Florenz, Mitglied des Europäischen Parlamentes und des Ausschusses für Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit, überzeugen. Florenz kam bei einer Stippvisite in Nettetal mit den grenzüberschreitend agierenden Nettetaler Firmen WWS Wirtz, Walter, Schmitz GmbH und Peter Dammer GmbH & Co KG ins Gespräch. Der Europaabgeordnete erfuhr dabei so einiges über die hiesige grenzüberschreitende Zusammenarbeit und konnte sich so ein Bild von der regionalen Entwicklung machen. Florenz, selber ein Unterstützer des Agrobusinessgedankens, überzeugte sich davon, dass Nettetal mit dem grenznahen VeNeTe über ein hervorragend erschlossenes Gewerbegebiet mit der zurzeit schnellstmöglichen Internetverbindung verfügt. Er betonte, dass Nettetal nicht nur damit als europäischer Wirtschaftsstandort vom Rand eines deutschen Handelsmarktes in den Mittelpunkt einer florierenden Wirtschaftsregion gerückt ist. Gemeinsam mit den niederländischen Nachbarn, den Provinzen Limburg und Gelderland, soll sich die Region in den kommenden Jahren zu einem grenzenlosen Agrobusinessstandort und zu einem einmaligen Gebiet, zu einer "Agropole", entwickeln. 

Bei der WWS Wirtz, Walter, Schmitz GmbH wurde Florenz herzlich von den Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern Udo Post und Marco Schmedt empfangen. Die WWS mit 130 Beschäftigten an drei Standorten berät in Nettetal seit einigen Jahren in einem neuen Geschäftsfeld durch bi- und multilaterale Kompetenzen und konzipiert auch internationale Lösungen für ihre Mandanten. So hilft sie vielen Betrieben vom Startup bis hin zum erfolgreichen Unternehmen in steuerlichen und rechtlichen Fragen.
Die Anregung der WWS, bei der Nettetaler Wirtschaftsförderung in einem "Dutch Desk" niederländischen Unternehmen niederländisch sprechende Ansprechpartner zur Verfügung zu stellen, nahm Bürgermeister Christian Wagner gerne mit. International agiert auch die Peter Dammer GmbH & Co KG. Geschäftsführer Christoph Dicks begrüßte Karl-Heinz Florenz im Firmengebäude in Kaldenkirchen. Dammer arbeitet seit Jahren unter anderem mit dem niederländischen Janssen staalbouw b. v. zusammen. Dessen Geschäftsführer Thijs den Mulder ließ es sich ebenso wie Jos Derkx, Geschäftsführer des niederländischen Internet Service Providers Systemec, nicht nehmen, mit dem Europaabgeordneten über Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Nachbarländer zu sprechen. Die Firmen Dammer und Janssen haben erkannt, dass man komplexe Projekte besser gemeinsam grenzüberschreitend angeht.
Florenz ermunterte die Unternehmen dafür zu sorgen, ein Gesicht in Brüssel zubekomme und Netzwerke zu bilden. So sei der Kontakt direkter und unbürokratischer. Nicht immer seien aus Brüssel die großen Lösungen zu erwarten. Als Hilfe zur Selbsthilfe ständen die Abgeordneten und die Brüsseler Behörde jedoch stets zur Verfügung. Europa entwickle sich auf diese Weise von "unten nach oben", so der Europaabgeordnete. Wichtig sei Florenz dabei die Zusammenarbeit mit dem Landtagsabgeordneten Dr. Marcus Optendrenk und dem Vorsitzenden des Nettetaler Stadtplanungsausschusses Ingo Heymann.
"Schreiben Sie mir Ihre fünf wichtigsten Wünsche auf", gab sich Florenz offensiv. Er plädierte für eine Motivationskampagne der Verantwortlichen in der Grenzregion: Am Rande der Niederlande und von Deutschland - aber mitten in Europa!

v. l. n. r. Ingo Heymann (Vorsitzender des Ausschusses für Stadtplanung im Rat der Stadt Nettetal und Ortsvorsteher des Stadtteils Kaldenkirchen), Thijs den Mulder (Geschäftsführer Janssen Staalbouw b. v., Horst / NL), MdEP Karl-Heinz Florenz, Bürgermeister Christian Wagner, Christoph Dicks (Peter Dammer GmbH & Co KG), Jos Derkx (Systemec GmbH), MdL Dr. Marcus Optendrenk


Zukunftsprogramm der CDU-Nettetal vorgestellt

Das Spitzentrio der Nettetaler CDU, Jürgen Boyxen (Parteivorsitzender), Ingo Heymann (Spitzenkandidat für den Rat) und Christian Wagner (Bürgermeister) stellten heute das einstimmig angenommene Zukunftsprogramm der Nettetaler CDU vor. Die CDU geht mit der Aussage: "Gemeinsam. Stark. Nettetal" in die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 und will "Miteinander Zukunft gestalten." Um das Vertrauen der Wähler wirbt die CDU Nettetal damit, dass sie in der ablaufenden Wahlperiode die 10 entscheidenden Wahlversprechen aus dem Programm 2009 gehalten hat. Über den Ausbau der Kindertagespflege, den Erhalt der Schulen bis zu den Kunstrasenplätzen reichen die Themen. "Wir zeigen damit, dass sich die Menschen auf uns verlassen können." unterstreicht Boyxen diesen Aspekt. Ausruhen will sich die CDU auf den Erfolgen aber keinesfalls. "Wir müssen die gute Ausgangslage mit der soliden Infrastruktur und dem ausgeglichen Haushalt kraftvoll nutzen, um für Nettetal die Lebensqualität zu erhalten," gibt sich Christian Wagner überzeugt von den Chancen seiner Heimatstadt. Wesentliche Punkte im Programm sind die konsequente Umsetzung des Stadtentwicklungskonzeptes und die weitere Stärkung der Wirtschaftskraft. "Mit allen sechs Stadtteilen gemeinsam wollen wir attraktiv für neue Bürger sein und das Ziel erreichen, nachhaltig zu wachsen. Neue Baugebiete, eine gute Infrastruktur und gute Verkehrs-, auch Radfahrwege, sind der Schlüssel dazu." So begründet der Vorsitzende des Planungsausschusses und Spitzenkandidat Ingo Heymann das Programm. Eine intensivierte Wirtschaftsförderung und niedrige Steuern plus starker Infrastruktur sind die Argumente für die Positionierung des Wirtschaftsstandortes Nettetal. Die Nähe zur Region Venlo wird dabei als deutliche Chance Nettetals gesehen, sich in einer europäischen Region zu behaupten. Die CDU vergisst in ihrem Zukunftsprogramm aber auch nicht die Sorgen und Bedürfnisse der Menschen in Nettetal. Unterstützung des Ehrenamtes, Weiterentwicklung der Schulen, Schutz der Natur oder die weitere Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind hier wichtige Ziele. "Uns ist es wichtig, vor der Wahl wieder konkret zu sagen, was wir nachher machen", macht dies der Parteivorsitzende Jürgen Boyxen deutlich. So finden sich dann auch klare Aussagen zum Ausbau der IT an den Schulen, dem Erhalt der Schulsozialarbeit oder der Sanierung der Werner-Jaeger-Halle. Trotz allem neuen Aufgaben will die CDU in Nettetal bei zwei Punkten konservativ bleiben: Höhere Steuern sollen vermieden werden und der solide Kurs im Finanzbereich soll fortgesetzt werden - damit wollen die drei Verantwortlichen heute an morgen denken. Und das klingt dann eigentlich wieder sehr modern. Nähere Informationen und das gesamte Zukunftsprogramm gibt es unter www.cdu-nettetal.de und www.wagner-fuer-nettetal.de und auf facebook.com/christian.wagner.fuer.nettetal kann man auch aktiv werden.


Christian Wagner neuer Bezirksvorsitzender der
Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU am Niederrhein

Einstimmig wählten die Delegierten der Bezirksversammlung der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU (KPV) am Niederrhein am vergangenen Freitag in Nettetal Christian Wagner, Bürgermeister der Seenstadt, zum ihrem neuen Vorsitzenden. Wagner, bereits Mitglied im Landesvorstand der KPV Nordrhein-Westfalen, tritt damit die Nachfolge des Xantener Bürgermeisters Christian Strunk an, der drei Jahre an der Spitze des Verbandes stand. Der Bezirksverband umfasst die Kreise Kleve, Rhein-Kreis Neuss, Viersen und Wesel sowie die Städte Krefeld und Mönchengladbach.Armin Schönfelder, Erster Beigeordneter der Stadt Nettetal, wurde zu einem der sechs Stellvertreter gewählt. Dem Bezirksvorstand gehören außerdem noch Manfred Wolfers junior aus Grefrath und Reinhardt Lüger aus Niederkrüchten als Beisitzer an.Höhepunkt des Abends im Strandrestaurant Krickenbecker See war der Vortrag des neuen Bundesgesundheitsministers Hermann Gröhe zum Thema "Starke Kommunen - bürgernahes Europa".Gröhe hob dabei die Bedeutung der Kommunalpolitik als "Lebenselixier" für bürgerliche Politik insgesamt hervor. Die Bundesregierung habe es sich zur Aufgabe gemacht, das deutsche Gesundheitssystem, das vielen Ländern in Europa und der Welt als Vorbild diene, fit für die Zukunft zu machen. Der Bundesgesundheitsminister verdeutlichte dies am Beispiel der Krankenhauspolitik und Ärzteversorgung.
Im Wettbewerb zwischen kommunalen, freigemeinnützigen und privaten Krankenhäusern komme es darauf an, den Bürgern "eine wohnortnahe Akut- und eine gut erreichbare Spezialversorgung" zu ermöglichen. Bei der Frage, ob kleinere Häuser erhalten werden sollten, müsse der Blick verstärkt auf den Versorgungsraum eines Krankenhauses gerichtet werden. Wenn nötig dürften sich auch kommunale Kliniken Fusionen mit anderen Häusern nicht verschließen.
Der fortschreitenden Überalterung niedergelassener Ärzte und dem drohenden Ärztemangel vor allem im ländlichen Raum will der Minister mit einer besseren Bezahlung von Ärzten in unterversorgten Regionen begegnen. Gemeinsam mit der kassenärztlichen Vereinigung wolle man zudem mehr Hausarztsitze ausweisen. Außerdem dürfen zukünftig Kommunen Medizinische Versorgungszentren gründen. Hermann Gröhe sparte auch nicht mit Kritik an der Landesregierung. Nordrhein-Westfalen habe "wie kein anderes Bundesland bei der Aufgabe einer ausreichenden Finanzierung der Kommunen versagt" und dürfe sich nicht anmaßen, alles, was in den Gemeinden, Städten und Kreisen passiere, entscheiden zu wollen. Mit dieser "typisch zentralistischen Denke" ersticke man die Gestaltungskraft der Kommunen. Für ein solidarisches Europa seien jedoch starke selbständige Gemeinden und Städte Grundvoraussetzung. Der Bundesgesundheitsminister ermunterte die Anwesenden zum Abschluss, bei den anstehenden Kommunal- und Europawahlen "den Bevormundern in Düsseldorf zu sagen: so nicht weiter!"
Foto v.l.n.r.: Christian Strunk, Hermann Gröhe, Christian Wagner, Marie-Luise Fasse. 

  
Bürgermeisterquiz 
und der Sieger



Wahlkampfabschluss und Entscheidung beim Bürgermeisterquiz "Come in and win". Am Samstag konnten wir den engagierten Wahlkampf zusammen mit der Jungen Union und unserem Musiker abschließend. Mit toller Stimmung ging es durch Nettetals Stadtteile. In Lobberich wurde dann auch per Los der erste Platz im Gewinnspiel entschieden. Klaus Borgast ist nächsten Sonntag beim WM-Vorbereitungsspiel dabei! Herzlichen Glückwunsch und herzlichen Dank an alle, die mitgemacht haben!


Bürgermeister ehrt Nettetals besten Sportler

Vergangene Woche hat Bürgermeister Christian Wagner vier Sportler zu sich ins Rathaus eingeladen, um sie für herausragende Leistungen zu ehren. Die vier Talente sind in Nettetaler Sportvereinen aktiv und haben bei den Deutschen Meisterschaften überdurchschnittliche sportliche Erfolge erzielen können. Nicht nur Bürgermeister Christian Wagner, auch Nettetals Sportdezernent Armin Schönfelder und Willi Wittmann, Vorsitzender des Stadtsportverbandes, freuten sich, den Nachwuchssportlern und den Trainern Björn Pistel und Peter Mann persönlich gratulieren zu dürfen. Madeline Folgmann (16 Jahre alt) und Ricki Nöhles (15) sind jeweils im Januar Deutsche Taekwondo-Meister bei den A-Junioren geworden. Folgmann wurde darüber hinaus auch Deutsche Meisterin im Seniorenbereich. Grund genug für die Deutsche Taekwondo Union, sie nun auch in die Nationalmannschaft zu berufen. Den Deutschen Meistertitel in den Kategorien Formenlauf Softstyle und Hardstyle konnte die 15jährige Nadina Aziz für sich verbuchen. Luka Kosak (12) erzielte in den gleichen Kategorien des Shaolin Kung-Fu den 3. Platz. - Foto: vorne v. l. Nadina Aziz, Luka Kosak, Madeline Folgmann, Ricki Nöhles hinten v. l. Willi Wittmann (SSV), Bürgermeister Christian Wagner, Trainer Björn Pistel




Altweiber stürmten 
das Rathaus


Pünktlich wie die Handwerker versuchte auch in diesem Jahr wieder eine Horde Alter Weiber das Rathaus am Altweiberdonnerstag einzunehmen. Dem Rathaussturm um 16.11 Uhr hatten weder Nettetals Bürgermeister Christian Wagner, noch das Stadtprinzenpaar Wolfgang I und Anne I mit ihrem Gefolge etwas entgegen zu setzen. Die letztendliche Niederlage und der einsetzende Regen konnte den Feiernden im und vor dem Rathaus aber nicht die Laune verderben.

Traditionelles Bauernfrühstück im Rathaus 

Bürgermeister Christian Wagner hatte jetzt wieder zum traditionellen Bauernfrühstück ins Nettetaler Rathaus eingeladen. Ortslandwirt Heinz Zanders, der Vorsitzende der Kreisbauernschaft Paul Christian Küskens, der Geschäftsführer der Kreisbauernschaft Ulrich Horstmann, der Landwirtschaftskammer - Dienststellenleiter Kreisstelle.  Dr. Christian Hoffmann, die Vorsitzende der Landfrauen im Kreis Viersen Anna-Maria Slaats, sowie die Vorsitzenden der Landwirte und Landfrauen aus den Nettetaler Stadtteilen waren der Einladung zum Meinungsaustausch gefolgt. Bürgermeister Christian Wagner nutzte das Beisammensein, um mit den Anwesenden über Nettetal als Standort für Agrobusiness zu sprechen. Mit VeNeTe verfüge Nettetal über ein großes Gewerbegebiet. "Doch niemand sitzt auf bereits gepackten Koffern. Wir müssen uns interessant für Unternehmen machen", so Wagner. Die neuen Imagefilme der Stadt könnten zur Aufklärung beitragen und Außenstehende über die Reize Nettetals informieren. Wagners Wunsch, mehr Schüler für einen Ausbildungsberuf in der Landwirtschaft zu interessieren, schloss sich Anna-Maria Slaats an. Bedingung sei aber, "dass auch gute Kräfte gefunden werden", so Slaats, weil Landwirte in der heutigen Zeit in Hightechbetrieben arbeiteten und nicht mehr in Landwirtschaften, wie man sie von Früher kennt. Die Vorsitzende der Landfrauen plädierte außerdem dafür, Wertschöpfungsketten, zum Beispiel im Kartoffelanbau, soweit wie möglich in der Nettetaler Region zu behalten. Auch andere Themen kamen beim gemeinsamen Frühstück nicht zu kurz. So wurde ebenso über den Zustand der Wirtschaftswege, das Stadtentwicklungskonzept, die finanzielle Situation der Stadt Nettetal und die Hundezählung gesprochen.
- Foto: v. l. Bürgermeister Christian Wagner, Paul Christian Küskens, Heinz Zanders , Anna-Maria Slaats, Dr. Christian Hoffmann, Lobberichs Ortsvorsteher Harald Post

Christian Wagner weiter Vorsitzender von Agrobusiness Niederrhein

Die Mitglieder des Vereins Agrobusiness Niederrhein e. V. haben ihren Vorstand mit Nettetals Bürgermeister Christian Wagner an der Spitze bestätigt. "Das Mitgliedervotum ist ein Spiegelbild unserer erfolgreichen Arbeit in den vergangenen beiden Jahren", verdeutlicht Wagner. Agrobusiness Niederrhein hat sich seit seiner Gründung im Mai 2012 den Respekt hart erarbeitet und kann heute auf einen erfolgreichen Start zurück blicken. Das Ziel, die erfolgreiche Arbeit der Netzwerkinitiative nach Auslaufen der Landesförderung weiterzuführen und zu intensivieren, konnte erreicht werden. Geprägt vom Vernetzungsgedanken, auch mit den niederländischen Partnern, in einer florierenden Region, hat sich der Verein zur Stimme des Niederrheins und zur Stimme des Agrobusinessgedankens entwickelt. Unternehmen, Kreise, Kammern, Verbände, Forschungseinrichtungen und Wirtschaftsförderungseinrichtungen aus den Kreisen Kleve, Wesel, Viersen, dem Rhein-Kreis Neuss und den Städten Krefeld und Mönchengladbach haben sich zusammengeschlossen, um als Verein die wirtschaftlichen Perspektiven und Absatzchancen der Unternehmen in der Agrobusiness-Region Niederrhein zu fördern und die Interessen der Beteiligten zu bündeln. In den kommenden Jahren soll die Region Niederrhein schrittweise zu einer grenzüberschreitenden Agropole als europäisches Pilotprojekt fortentwickelt werden. Das Europäische Parlament stellt hierfür insgesamt 1,2 Millionen Euro zur Verfügung (der Begriff "Agropole" steht für ländlich strukturierte Gebiete, in denen das Agrobusiness den Kompetenzschwerpunkt bildet). Nettetal selbst wird dabei mit dem Gewerbe- und Industriepark VeNeTe einen der Top-Standorte im gewerblichen Bereich anbieten.
Foto: Vorstand Agrobusiness Niederrhein e.V. : Oben v.l. Hans Josef Kuypers, Wirtschaftsförderung Kreis Kleve GmbH / Uwe Bons, Stadt Straelen / Heinz Lax, Landwirtschaftskammer NRW / Michael Düchting, EntwicklungsAgentur Wirtschaft des Kreises Wesel / Dr. Andreas Henseler, Niederrhein. Industrie und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve zu Duisburg - Unten v.l. Lothar Menzel, Rhein-Kreis Neuss / Heinrich Hiep (2. Vorsitzender), Landesverband Gartenbau Rheinland e.V / Christian Wagner (1. Vorsitzender), Stadt Nettetal / Ute Stehlmann (Kassenwärtin), Stadt Straelen

Christian Wagner will Nettetals Chancen nutzen 
 

Mit 92 % bestätigt die Nettetaler CDU Ihren Bürgermeister als Kandidaten Nachdem der amtierende Bürgermeister durch seinen vorzeitigen Amtsverzicht den Weg für eine gemeinsame Wahl von Bürgermeister und Rat frei gemacht hatte, fand er bei der Nettetaler CDU starke Unterstützung für den kommenden Wahlkampf. "Ich freue mich, dass die CDU Nettetal wieder auf mich setzt und will mich mit ganzer Kraft dafür einsetzen, dass der gute Weg Nettetals weitergeführt werden kann", versicherte Christian Wagner. Wagner sprach in seiner Vorstellung von einem optimistischen Dreiklang aus soliden Finanzen, guter inhaltlicher Arbeit und großen Chancen Nettetals in einer zusammenwachsenden europäischen Grenzregion. Starken Beifall gab es, als Wagner den im kommenden Jahr ausgeglichenen städtischen Haushalt und die solide Finanzpolitik der vergangenen Jahre erwähnte. Inhaltlich ging er auf die vielen Baumaßnahmen der vergangenen Jahre, die Weiterentwicklung der Nettetaler Schulen und den Ausbau der Kindertagesbetreuung ein. Dabei stellte er auch das Engagement der Stadt beim Thema Schule und Wirtschaft heraus. Mit den eindrucksvollen Beschäftigtenzahlen (50.000 am Niederrhein und 70.000 in Südostholland) der Agrobusiness-Region unterstrich Wagner die Bedeutung der Branche gerade auch im gewerblichen und Dienstleistungsbereich. Nach dem Beschluss des Europäischen Parlaments diese grenzüberschreitende Region als Modellgebiet anzuerkennen und zu fördern sieht Wagner auch den Kurs Nettetals bestätigt, hier aktiv zu werden. Wagner forderte eindringlich dazu auf, Nettetals Zukunftschancen beherzt zu nutzen und in den kommenden Jahren Unternehmen und Neubürger aktiv anzusprechen (21-11-13).

Bauernfrühstück im Rathaus

Beim Bauernfrühstück im Nettetaler Rathaus drehte sich in diesem Jahr alles rund um das Thema Wasser. Bürgermeister Christian Wagner nutzt traditionell die Winterruhe auf den Höfen zu einem allgemeinen Gedanken- und Meinungsaustausch mit Ortslandwirt Heinz Zanders, dem Vorsitzenden der Kreisbauernschaft Heinz-Josef Tölkes, den Ortsbauern und Landfrauen aus allen Stadtteilen und der Landwirtschaftskammer. "Grundwasser ist für uns Landwirte von elementarer Bedeutung", erläuterte Ortslandwirt Zanders. Zusammen mit anderen Landwirten äußerte er die Befürchtung, dass durch die   ... lesen


Städtetag NRW: Bürgermeisterkonferenz in Nettetal

Im Nettetaler Rathaus fand jetzt die 24. Konferenz der kreisangehörigen Städte im Städtetag Nordrhein-Westfalen statt. Nettetals Bürgermeister Christian Wagner hatte seine Amtskollegen in die Seenstadt eingeladen, um eine umfangreiche Tagesordnung mit aktuellen kommunalen Themen zu besprechen. Unter der Leitung von Dr. Stephan Articus, Hauptgeschäftsführer des Städtetages Nordrhein-Westfalen, diskutierten die Bürgermeister die Beteiligung der Kommunen an den einheitsbedingten Lasten des Landes NRW, die Auswirkungen der Finanzkrise auf die Kommunen, die Lage der Sparkassen und Landesbanken in NRW, die Prüfung der Kommunen durch die Gemeindeprüfungsanstalt, die Neuorganisation SGB II-Aufgabenwahrnehmung und die damit verbundene Zukunft der ARGEn sowie der ortsnahe Einfluss auf deren Arbeit, die Umsetzung des  ... lesen


Sternsinger im Lobbericher Rathaus

"Was Ihr macht ist große Klasse! Ihr bringt den Menschen in unserer Stadt ein Stück Freude in ihr Haus und helft gleichzeitig Kindern in armen Ländern - und das bei Kälte und Regenwetter", lobte Bürgermeister Christian Wagner die Sternsinger bei ihrem Besuch im Nettetaler Rathaus. Und Wagner weiß, wovon er spricht, denn früher ist er selbst viele Jahre ein Sternsinger gewesen. In Lobberich wird die Sternsinger-Aktion von den "Klangfarben", dem Kinderchor der Katholischen Pfarrgemeinde St. Sebastian, durchgeführt. Unterstützt werden sie dabei durch angehende Kommunionkinder. In diesem Jahr sind rund 60 Kinder im Alter zwischen sieben und 14 Jahren in Begleitung eines erwachsenen Betreuers in den 19 Lobbericher Bezirken unterwegs. Unter der Leitung der Chorleiterin Barbara Bruns wurde stimmgewaltig zunächst das ... lesen


"Nettetaler" für die Ratsherren Schmitz und Syben

"Die Mitarbeiter der Stadtverwaltung haben mir meine Arbeit als Ratsmitglied sehr leicht gemacht und mich immer hervorragend unterstützt", bedankte sich der ehemalige Stadtverordnete Heinz Schmitz bei seiner Verabschiedung für die gute Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Stadtrat in Nettetal. Zusammen mit den Ratsmitgliedern, die bei der festlichen Ratssitzung verhindert waren, wurde er jetzt von Bürgermeister Christian Wagner mit Blumen, einer Urkunde und dem traditionellen Ratshumpen feierlich verabschiedet. Schmitz erhielt außerdem für seine 15-jährige Ratstätigkeit den "Nettetaler" in Bronze, ebenso wie der weiterhin aktive Stadtverordnete Günter Syben (CDU). Verabschiedet wurde Beatrix Eikelberg (CDU), die seit 1999 im Stadtrat war. Sie war außerdem 2. Stellvertretende Bürgermeisterin (2004 bis 2009), Vorsitzende des Ausschusses für Schule, Familie, Jugend und Sport sowie ... lesen


Grenzübergreifendes Engagement für die MINT-Nachwuchsförderung 

NRW-Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart hat an der Nettetaler Gesamtschule das "zdi-Zentrum der Stadt Nettetal für den Kreis Viersen" gegründet. Das Zentrum bietet Schülern praxisorientierte Angebote für den MINT-Unterricht (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). Bestandteile des Programms sind beispielsweise Technikräume, eine Schülerakademie für berufspraktische Kurse und Hochschulkurse für Schüler. Ziel ist es, die naturwissenschaftlich-technische Ausbildung in der Region zu stärken und Kinder und Jugendliche frühzeitig für MINT-Studiengänge zu begeistern. Dabei kooperiert das zdi-Zentrum auch mit Einrichtungen des Nachbarlandes Niederlande. Innovationsminister Pinkwart: "Gerade Unternehmen im MINT-Bereich werden in den kommenden Jahren immer größere Probleme haben, ihren Bedarf an Fachkräften zu decken. Hier setzt das zdi-Zentrum Nettetal sinnvoll an und verknüpft frühzeitig naturwissenschaftlich-technische Aktivitäten in den einzelnen Jahrgangsstufen bis hin zum Übergang von der Schule in den Beruf. Von den grenzübergreifenden Aktivitäten profitiert hier zudem die gesamte Region ... lesen